Als jemand, dessen Muttersprache Deutsch ist und der in Österreich die Schule besucht und danach auf einer Universität studiert hatte, wurde ich mit deutscher Literatur sozialisiert und erfuhr von den Klassikern: den Märchen der Gebrüder Grimm. Goethes Faust, Schillers Räuber, Der zerbrochne Krug, Die Dreigroschenoper und Das fliegende Klassenzimmer. Als Teenager fand ich mehr eher Gefallen an den Romanen englischsprachiger Autoren, vorwiegend US-Amerikanern wie Jack Kerouac, William S. Burroughs, Norman Mailer, Henry Miller, John Irving und Thomas Pynchon, die ich aufregender, spritziger und mutiger empfand. Kaum ein deutscher Schriftsteller konnte so coole Geschichten verfassen wie Charles Bukowski, keiner hatte einen Humor wie T.C. Boyle und keiner konnte einem besser das Gruseln lehren, als Stephen King. Die deutsche Literatur schien mir hingegen hölzern, kleinbürgerlich, langweilig und konservativ. Ich sollte meine Meinung noch gehörig ändern.
In der Schule erfuhr ich von Hermann Hesses „Damian“ und Friedrich Dürrenmatts Roman „Der Richter und sein Henker“, die ich beide mit großer Begeisterung las. Das war der Auftakt, die Romane Max Frischs in die Hand zu nehmen, und mich auch an „Die Blechtrommel“ von Günter Grass heranzuwagen, was für mich ein Schlüsselerlebnis war und das Interesse für die deutschsprachige Literatur weckte. Allmählich fand ich den Zugang und traute mich an die Werke österreichischer Autoren wie Joseph Roth, Stefan Zweig, Thomas Bernhard, Peter Handke, Michael Köhlmayer und andere, die bei meiner eigenen Identitätssuche wichtige Wegweiser waren, und durch die ich Gesellschaft und Kultur meiner Heimat besser verstehen lernte. Die Beschäftigung mit der Literatur hilft, eine andere Perspektive einzunehmen, in die Geschichte eines Fremden hineinzuschlüpfen und mitzuerleben, wie er oder sie ihr Leben mit all seinen Dramen und Freuden meistert. Heute zähle ich viele Werke deutschsprachiger Autorinnen und Autoren zu meinen Lebensbüchern und Lieblingslektüren, auf die ich nicht verzichten kann. Das ist eine Auswahl von zehn Werken, die auf mich eine große Wirkung ausgeübt haben:
- Sternstunden der Menschheit
Stefan Zweig ist ohne Zweifel einer der größten, und einflussreichsten, deutschsprachigen Autoren des zwanzigsten Jahrhunderts. Ich habe seine Romane „Die Schachnovelle“ und „Brennendes Geheimnis“ in meiner Schulzeit, in der Oberstufe, gelesen. Fasziniert hat mich allerdings seine Novellensammlung „Sternstunden der Menschheit“, die in der ersten Fassung 1927 veröffentlicht wurde. Es beschreibt außerordentliche historische Begebenheiten aus der Perspektive berühmter Persönlichkeiten, die große Leistungen vollbrachten. Zweig vermischt historische Fakten mit Fiktion und Fantasie, um sie lebendiger, fesselnder und plastischer zu machen. Historische Novellen, die mir lange im Gedächtnis bleiben, sind: die geplante Hinrichtung des russischen Romanautors Dostojewski, die konfliktreiche Gottsuche eines anderen russischen Künstlers, Leo Tolstoj, die Belagerung Konstantinopels oder die Verlegung des ersten transatlantischen Unterseekabels. Die Auswahl der Ereignisse oblag dem Autor, genauso wie die freie Dramaturgie der Schilderung. Was „Die Sternstunden der Menschheit“ zu einem literarischen Meilenstein macht, ist die elegante, poetische und tiefgründige Sprache Stefan Zweigs, die mitreißend und elaboriert den Leser in den Bann zieht und selbst eine Sternstunde der Weltliteratur wird.
- Der Steppenwolf
Der Roman des deutschen Autors Hermann Hesse erschien wie Zweigs Buch 1927 und ist sicherlich eines der großartigsten Werke eines deutschsprachigen Autors, rebellisch, unmoralisch, experimentierfreudig und wahrhaftig. Man kann diesen Roman in seiner Radikalität und Sinnsuche mit James Joyces berühmtem Werk „Ulysses“, das 1922 veröffentlicht wurde, vergleichen, und dennoch ist und bleibt es ein einzigartiges Manifest der Kunst. Das erste Buch von Herman Hesse war sein spiritueller Roman „Siddharta“ das mich ansprach und mein Interesse weckte. Danach las ich „Narziss und Goldmund“, einen Roman über zwei sehr unterschiedliche Charaktere, deren Schicksale sich ineinander verweben und zu einem Ganzen verschmelzen.
Der Weg zum „Steppenwolf“ war somit vorgezeichnet. Beim ersten Lesen war ich zu jung, um die Gedanken des Protagonisten Harry Haller wirklich zu begreifen. Vieles irritierte mich, anderes blieb im Verborgenen. Erst Anfang vierzig griff ich wieder zu dem Roman und las ihn unter einem neuen Gesichtspunkt und im Erwachsenenleben, was mir den Zugang erleichterte. „Der Steppenwolf“ ist eine faszinierende, abgrundtiefe Geschichte eines Menschen, der zwischen bürgerlicher Sicherheit und rebellischem Ausbruch oszilliert, der die Grenzen des Machbaren auslotet und seine eigenen Grenzen erfahren muss, auch wenn diese tödlich sein können und ihn in einen Albtraum reißen. Ein Frühwerk des Existenzialismus und ein Meisterwerk, das in seiner sprachlichen Kraft und ungeschliffenen Schönheit berauschend ist.
- Die Verwandlung
Das Buch stammt von dem meistgelesenen und meistübersetzten deutschsprachigen Autor: Franz Kafka, der zeit seines Lebens mit seinen Romanen kaum etwas verdiente und ein unglücklicher und kränklicher Künstler war. Seine Bücher sind aber von geschliffener Präzision, von bestechender Magie und einem surrealen Antagonismus, der bis zum heutigen Tag von universeller Bedeutung ist. Ich habe alle Werke Franz Kafkas gelesen: „Der Prozess“, „Das Schloss“, „Der Verschollene“ und viele seiner Erzählungen. Am faszinierendsten war und ist: „Die Verwandlung“ aus dem Jahre 1912.
Die absurde Geschichte des angepassten und braven Handelsreisenden Gregor Samsa, der vom System gepeinigt und manipuliert, sich unsichtbaren Kräften ausgeliefert fühlt und in seiner seelischen Deformation auch eine anatomische Metamorphose erlebt und zu einem Ungeziefer mutiert, ist ein literarischer Höhepunkt. Im Englischen gibt es den wunderbaren Ausdruck „alienation“, der diese grauenerregende Transformation gut wiedergibt. Gregor Samsa wird zu einem riesigen Insekt, lebt in seinem selbst gewählten Gefängnis, wird von seiner Schwester gefüttert, bis er den anderen als Schädling zur Last wird und aus Gram und Frust zu Tode kommt. Die Verwandlung ist eine beunruhigende Geschichte, die aber auch heute noch Geltung hat und dem modernen Großstadtmenschen einen Spiegel vorhält, der ihm seine selbst gewählten Abhängigkeiten und sein Sklaventum vor Augen führt.
4. Der Radetzykymarsch
Den berühmtesten Roman des österreichisch-jüdischen Autors Joseph Roth, der in Galizien, dem heutigen Polen, geboren wurde, habe ich erst durch die Verfilmung für das Fernsehen ( die der österreichische Regisseur Axel Corti mit Max von Sydow in der Hauptrolle, im Jahre 1995 fertigte) kennengelernt. Die Geschichte hat mich anfangs nicht sonderlich angesprochen und ich habe den Roman nicht gelesen. Die Literatur aus der Zeit der Österreich-Ungarischen Monarchie und der Vorkriegszeit interessierte mich trotzdem. Autoren wie Stefan Zweig, Karl Kraus, Robert Musil, Arthur Schnitzler oder Friedrich Torberg hatten bedeutende Werke hinterlassen, die zum Kanon der deutschen Literatur zählen. Joseph Roth, war einer von ihnen. Der Roman Radetzkymarsch (benannt nach dem selbigen Marsch des Komponisten Johann Strauss Vater), der 1932 zuerst in einer Berliner Zeitung erschien, ist einer der schönsten und berührendsten Romane über die Höhen und Tiefen der Monarchie, die damals weit bis in die Ukraine, Rumänien und Polen hineinreichte und ein ethnischer Vielvölkerstaat war. Roths Geschichte über den Aufstieg und Fall der Familie Trotta ist ein wenig sentimental, mit leiser Ironie und hoher sprachlicher Kunstfertigkeit verfaßt und ein wunderbares Lesevergnügen. Gerade in unserer gehetzten und von Nervosität und Zerrissenheit geplagten modernen Welt aus Digitalisierung und Globalisierung, sind die detaillierten Beschreibungen der Lebenserfahrungen der Romanfiguren geradezu erholsam für die geschundene Seele. Das Leben vor dem Ersten Weltkrieg war zwar damals entbehrungsreich, eingezwängt in Tradition und starren, soziale Normen, dennoch von mehr Humanismus und reiner Schönheit erfüllt, als heute. Roths Roman bringt diese Menschlichkeiten herrlich zum Ausdruck.
6) Der Richter und sein Henker
Es gibt wenige literarische Kriminalromane der deutschen Literatur, die zu Klassikern wurden und weltweit erfolgreich waren. Der Schweizer Dramatiker Friedrich Dürrenmatt schrieb einen, der unsterblich geworden ist. Dürrenmatt ist vielen bekannt als der Autor berühmter Bühnenstücke wie „Der Besuch der alten Dame“. Mein Lieblingsbuch ist allerdings „Der Richter und sein Henker“, ein genialer Kriminalroman mit einem unglaublich geschickten und spannenden Plot und vielen gelungenen Twists, die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Die skurrile und mitreißende Geschichte zwischen dem Berner Kommissar Bärlach und dem Abenteurer Gastmann, der mehrere Morde begeht und darauf wettet, dass die Polizei ihn nicht festnehmen kann, ist für mich ein Höhepunkt der Kriminalliteratur und hat ein grandioses Ende, das man lange nicht vergisst
7) Die Blechtrommel
Es gibt Romane, die sind lebendige Zeugnisse einer verschwundenen Welt, Erinnerungen an kulturelle Vielfalt, die heute verloren gegangen oder kaum mehr zu finden ist. Günter Grass’ Jahrhundertroman „Die Blechtrommel“, über das ereignisreiche und seltsame Leben des kleingebliebenen Oskar Matzerath ist ein solch literarisches Zeugnis, allerdings ein ganz besonderes. Über Die Blechtrommel wurde viel geschrieben, diskutiert, debattiert und kritisiert. Bei ihrem Erscheinen galt es mit seiner detailgenauen und humorvollen Schilderung der ordinären Realität kleinbürgerlicher Schrulligkeiten und Gemeinheiten, als unmoralisch und verfehlt. Dem Jubel und dem Erfolg des Romans tat es keinen Abbruch. Die Blechtrommel wurde eines der meistgelesenen Werke deutscher Sprache im Ausland. Die turbulente Lebensgeschichte dieses sonderlichen Trommlers ist voll von ebenso sonderlichen Charakteren, wahnwitzigen Wendungen, verrückten Verstrickungen und jeder Menge Lokalkolorit: über das alte Danzig und das Rheinland, das Leben der Kleinbürger und den brutalen Terror der Nationalsozialisten mit ihrer chauvinistischen Verklärtheit – das alles ist in seiner Buntheit, Vielfalt und schelmischem Einfallsreichtum eine literarische Unterhaltung, die nur wenigen Autoren gelungen ist.
8. Das Parfüm
Wenn ich einen historischen Roman auswählen muss, der mein absoluter Lieblingsroman in diesem Genre ist, dann fällt meine Entscheidung sehr leicht. Der Roman des deutschen Autors Patrick Süskind „Das Parfüm“, der 1985 veröffentlicht wurde, nimmt eine Sonderstellung unter allen historischen Romanen ein. „Das Parfüm“ ist ein im Frankreich des 18. Jahrhunderts angesiedelter Kriminalroman über einen sonderlichen Franzosen namens Jean-Baptiste Grenouille und spielt zur Gänze in Paris und anderen französischen Ländereien. Also kein deutscher Roman mit deutschen Charakteren, was auch seinen Reiz ausmacht. Im Mittelpunkt steht der beinahe magische Geruchssinn des Protagonisten, der ihn ins Parfümgewerbe treibt, wo er nicht nur unheimliche Erfolge feiert, sondern an der Komposition des perfekten Parfüms tüftelt. Dabei übersteigt er in seinem Wahn die Grenzen von Recht und Ordnung, wird zum Mörder und dann zum Gejagten. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende faszinierend, mitreißend und in ihrer perversen Erotik und Schönheit ein delikates Lesevergnügen, das tief in einem eindringt und Spuren hinterlässt. Der Autor Patrick Süskind hat danach keinen weiteren Roman geschrieben, der ähnlich erfolgreich wurde, und wandte sich dem Schreiben von Drehbüchern zu. Das Parfüm ist eine literarische Sensation geblieben.
9. Der Weltensammler
Der englische Forscher, Offizier, Konsul und Autor Richard Francis Burton ist ohne Zweifel einer der extravagantesten Köpfe des 19. Jahrhunderts. Bekannt wurde Burton durch die Suche nach der Quelle des Nils, als er 1854 mit seinem Landsmann Hanning Speke in Ostafrika unterwegs war . Die beiden Abenteurer trennten sich im Streit. Speke erreichte den Ort, an dem der Nil aus dem Viktoriasee entspringt, und beanspruchte die Entdeckung für sich, was einen veritablen Streit zwischen den beiden Männern auslöste. Der österreichische Autor mit bulgarischen Wurzeln Ilija Trojanow hat 2006 auf Deutsch einen Roman über Francis Burtons Forschungsreisen in Afrika, dem Mittleren Osten und Indien veröffentlicht, der zu meinen Lieblingsromanen gehört. Trojanow versteht es, die umstrittenen Forschungen des außerordentlichen Engländers, der Dutzende Sprachen beherrschte und vor sexuellen Experimenten, die seinen Forschungen dienten, nicht zurückschreckte, in schillernden und spannenden Handlungssträngen einzubinden und den Leser in das exotische Ambiente hineinzuziehen. Die literarische Biografie wurde ein großer Erfolg und, so weit ich weiß, auch der letzte Erfolg des Autors, dessen nachfolgende Bücher, nicht mehr die selbe Aufmerksamkeit erhielten.
10. Die Entdeckung der Langsamkeit
Ähnlich wie Ilija Trojanow hatte auch der deutsche Autor Sten Nadolny, allerdings wesentlich früher, 1983, eine außergewöhnliche Biographie über einen englischen Forscher und Schiffskapitän, geschrieben, die aus dem Buchmarkt herausragt. Der Roman „Die Entdeckung der Langsamkeit“ über das Leben des Polarforschers John Franklin ist ein ganz besonderer Roman, der unterhaltend und humorvoll, spannend und handlungsreich, eine halbfiktive Geschichte erzählt, die absolut staunenswert ist. Denn dieser englische Forscher John Franklin, der von 1786 bis 1847 lebte, zeichnet Nadolny mit einer Eigenschaft aus, die das Buch wie ein roter Faden durchzieht: eine angeborene Langsamkeit in Geist und Bewegung, die dem Protagonisten erlaubt, Erkenntnisse und Fähigkeiten zu gewinnen, die andere in der Schnelligkeit und Hast des Lebens schlichtweg übersehen. Die Langsamkeit, die als Handicap und Benachteiligung gilt, dient John Franklin, seine Ziele, eines nach dem anderen zu erreichen, bis eben zur letzten Expedition auf der Suche nach der Nordwestpassage, die zu einem Disaster wird und Franklins Ende einleitet. Ein schöner und ereignisreicher Roman, der viele andere Autoren, einschließlich mich selbst, in seiner Struktur und Sprache stark beeinflusste und starke Passagen beinhaltet, die große Qualität haben..
11. Nachtzug nach Lisabon
Das Buch des Schweizer Philosophen Pascal Mercier (ein Pseudonym) mit dem Titel „Nachtzug nach Lissabon“, veröffentlicht 2004, zählt für mich zu den besten Romanen in deutscher Sprache, der letzten zwanzig Jahre. Ich hatte vorher nichts von Mercier gelesen, und nie etwas von ihm gehört, doch als ich das Buch las, fühlte ich mich sofort angesprochen. Einige Themen haben mich an Max Frischs Romane „Homo faber“ und „Stiller“, erinnert, insbesondere die Suche nach der eigenen Identität, die Furcht, im Leben das Wichtige verpasst zu haben, und die Erkenntnis, dass man sein Leben nicht voll gelebt hatte. Die Geschichte in „Nachtzug nach Lissabon“ drehte sich um einen Schweizer Lehrer altertümlicher Sprachen, der auf das Buch eines portugiesischen Autors stößt, das ihn rasch in den Bann zieht und ihn veranlasst, nach Lissabon zu reisen, um mehr von diesem Autor zu erfahren. Die Suche nach dem Urheber des poetischen Werkes, das ihn tief berührte und in Kontakt mit individuellen Schicksalen brachte, deren Lebensgeschichte mit der dunklen Periode der portugiesischen Diktatur verknüpft ist, mit Grausamkeiten, Entbehrungen und Trauer. Pascal Mercier versteht es plastisch und mit Psychologie, die Zerrissenheit des Protagonisten darzustellen, der nicht imstande ist, in sein früheres Leben zurückzukehren. Eine Reise, die ein Leben für immer verändert.
Es gibt noch viele weitere Romane deutschsprachiger Autoren, die ich sehr schätze: den zuvor erwähnten Max Frisch, dessen Romane und Bühnenstücke zu meinen Favoriten zählen; die Krimis der deutschen Autorin Ingrid Noll; Erich Kästners halbbiographischen Roman „Fabian oder der Gang vor die Hunde“, genauso wie Michael Endes Kinderklassiker „Momo“; außergewöhnliche Romane österreichischer Autoren wie „Die Wand“ von Marlen Haushofer, „Opernball“ von Josef Haslinger, „Schlafes Bruder“ von Robert Schneider, „Die Schrecken des Eises und der Finsternis“ von Christoph Ransmayr oder „Komm süßer Tod“ von Wolf Haas. Erwähnenswert sind auch die Romane des österreichisch-deutschen Autors Daniel Kehlmann, der einer der interessantesten und besten zeitgenössischen Autoren ist und dessen ungewöhnliche Romane „Die Vermessung der Welt“, „Tyll“ oder „Lichtspiele“ mich absolut überzeugt und begeistert haben. Aber davon in einem anderen Blog-Beitrag.
Mike Masuri, Mai 2026
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